Gold, Beton und Holz zerbricht, aber unsere Liebe nicht
Der Festakt zum 60. Geburtstag des Hämerbaus am 21. Januar 2026
„Der große Wurf von Ingolstadt“ hat Geburtstag! Bei einem Jubiläum wird gefeiert und vergangener Zeiten gedacht. Wenn das Geburtstagskind das vieleckige Herz der Stadt ist, reichen sich an so einem Abend Erzählungen über Kunst, persönliche Anekdoten und Stadtgesellschaft die Hände.
Das Theaterkollektiv Frl. Wunder AG lädt zusammen mit Mitwirkenden des Theaters und Freund*innen des Festsaals sowie Zeitzeug*innen aus Vergangenheit und Gegenwart zur vorerst letzten feierlichen Versammlung in die Säle des Hämerbaus.

18.30 Uhr Vorprogramm in den Foyers
mit Interventionen von Spielclubs, ehemaligen Mitarbeitenden und Café International, szenischer Presse-Rückschau, Tombola und Projektionen aus der Eröffnungszeit
19.30 Uhr Festakt
Teil I im Großen Haus: Eine Reise durch Zeiten und Räume mit Ensemble, Mitarbeitenden der Gewerke und Zeitzeug*innen
Teil II im Festsaal mit Showband, Spielclubs und Spektakel sowie Beiträgen festsaalerprobter Gäst*innen aus Architektur, Tanz und Stadtgesellschaft
„Hämer, Olsen, Diskopeter“: Abschlussparty mit Kunst, Bar und Musik im Ingolstädter Kunstverein.
mit: Manuela Brugger, Benjamin Dami, Tobias Hofmann, Sebastian Kremkow, Philip Lemke, Ralf Lichtenberg, Richard Putzinger, Sascha Römisch, Teresa Trauth, Victoria Voss, Chen Emilie Yan
Konzept/Texte/Regie: Frl. Wunder AG (Verena Lobert, Marleen Wolter)
Video & Konzeptmitarbeit: Daniela del Pomar
Musikalische Leitung & Gesang: Steph Krah
Regieassistenz: Moritz Schulz
Organisation und Einrichtung: Manuela Weilguni, Sandra Barranca, Kuan-Jung Lai
weitere Mitwirkende: Nick Gohlke, Marianne Mang, Jamil El-Jolani, Jochen Reichler, Jörg Reimers, Rainer Steinhilper, Eva-Maria Atzeroth, Mitglider von Café International, Mitwirkende des Spielclubs Chaos Panther, des Interkulturellen + Queeren Spielclubs sowie des Generationen-Spielclubs, die Chorklasse 5 des Reuchlin Gymnasiums Ingolstadt, die Gebietsgruppe Donau des Donaugau Trachtenvereins und die Showtanzgruppe Dance Fire.




Fotos: Germaine Nassal, Daniela del Pomar



